Ideen-Ping-Pong 2.0
Ihnen fehlt die zündende Idee? Kein Problem, dafür sind wir da. Wie wir vorgehen?
Wir arbeiten im Team und gehen auf die Jagd nach der genialsten Idee. Dieses Vorgehen basiert auf der Osborn-Methode. Hierbei folgen wir aber klaren Regeln und spielen kein willkürliches Ideen-Ping-Pong, sondern entwickeln es weiter. Zwar ist es richtig, dass mehrere Menschen zusammen in einem Raum, die sich gegenseitig Ideen zuwerfen und ausarbeiten oder umbauen, auch auf mehrere Ideen stoßen als der Einzelne, jedoch kann dies auch zu Problemen führen. Die Ideen werden sequenziell und nicht parallel geäußert. Der Redner wird unterbrochen und verliert seinen Gedanken, der Moderator verliert den Faden beim notieren und kann die Masse der Ideen nicht mehr aufnehmen.
Bei Matricks entgehen wir diesem Problem. Wir verkleinern die Gruppengröße auf höchstens drei Mitarbeiter und schöpfen somit alle Möglichkeiten aus. Wir lassen unser Gegenüber ausreden, keine Aussage ist Tabu, nichts ist peinlich, es wird viel gelacht und jede Idee wird notiert. So geht der rote Faden nie verloren, sondern wird gefunden!
Kurz: Wir denken das Unmögliche und machen es möglich.
